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Rückschau zum großen madaster Netzwerkevent 2024

Gemeinsam Zukunft schreiben

Was für ein Tag! Wir sind begeistert von der Resonanz auf unser alljährliches Netzwerktreffen. Hier zeigt sich wieder einmal mehr, dass nicht nur die Arbeit mit der madaster-Plattform, sondern auch die Vernetzung untereinander für den Umgang und die Lösungen der aktuellen Herausforderungen entscheidend sind.


Madaster Strategie und Roadmap

Durch den Einsatz moderner Datenanalysen helfen wir Ihnen, die Umweltauswirkungen Ihrer Bauprojekte zu verstehen und transparenter zu gestalten. Gemeinsam können wir die Ressourcennutzung optimieren und einen erheblichen Beitrag zur Reduzierung von CO2-Emissionen leisten.

Dabei sehen wir uns als Ihr Partner zur Vereinfachung komplexer Zertifizierungen und Vorschriften. Durch die Integration nationaler und internationaler Rahmenwerke wie Levels(s), DGNB, BREEAM, MPG sowie der aktuellen ISO-Protokolle und der EU-Taxonomie wird Madaster zur umfassenden Lösung für Nachhaltigkeitsreporting.

Deshalb liegt auch ein wichtiger Fokus in der Entwicklung von Werkzeugen, die Sie bei Sanierungs- und Rückbauprojekten effizient unterstützen. Mit unseren neuen Funktionen können Materialien bewertet und verwaltet werden. Dies erleichtert die Entscheidungsfindung und fördert die Nachhaltigkeit Ihrer Projekte.

Der Urban Mining Screener ist vor allem eins: Ein Werkzeug, mit dem Sie Zeit und Ressourcensparen. Er ermöglicht detaillierte Einblicke in Bestandsgebäude, ohne auf hoch detaillierte Asset-Informationen wie BIM-Dateien angewiesen zu sein. Mit der Weiterentwicklung dieses Tools wird die detaillierte Darstellung von Material-, Kreislauf- und Kohlenstoffinformationen für Ihre Assets verbessert.

Erfahren Sie mehr über die Madaster Roadmap 2024.

Download Madaster Strategie

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Referent: Dr. Patrick Bergmann, Managing Director Madaster Germany

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Referent: Niklas Seibel, Madaster Plattform Experte

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USECASES

Nachhaltige KiTas für Bremen

JOHNNY architecture bezeichnet sich selbst als klassisches Architekturbüro. 22 Mitarbeiter, überwiegend Planer und Architekten, beschäftigt das Karlsruher Unternehmen. In der Vergangenheit haben sie Kitas, Turnhallen, Büros, aber auch Mehrfamilienhäuser geplant und umgesetzt. Ganz so klassisch sind die zwei neuesten Projekte, die sie derzeit in Bremen umsetzen, allerdings nicht. Der Clou: In der Hansestadt zeigen sie, dass Klimaschutz nicht nur ein Nice to have, sondern ein echter Business Case für die Immobilienwirtschaft ist. Dafür gehen sie selbst ins Risiko. Gemeinsam mit einem Joint Venture-Partner entwickelt JOHNNY architecture zwei Kindertagesstätten. Erstmals agieren sie dabei auch selbst als Projektentwickler und Bauherr. Schon in der Planungsphase setzen sie dabei auf höchstmögliche Transparenz und Wirtschaftlichkeit. Die Grundlage bildet ein BIM-Modell. Alle Fachplaner, die am Projekt mitwirken, arbeiten am gleichen Modell. Die Gebäudetechnik soll so weit wie möglich reduziert werden.  

Weiteres zum Projekt

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Jon Steinfeld, Geschäftsführer Johnny architecture


Pilotprojekte Hochbau + Baustandards Verkehrsanlagenplanung

DB InfraGO AG setzt sich das Ziel, bis 2040 ein klimaneutrales Unternehmen zu werden und führt eine vollständige Kreislaufwirtschaft ein. Mithilfe von Madaster als digitales Planungstool wird ein umfassendes Wissen über die ökonomischen und ökologischen Auswirkungen von Materialien und Bauprodukten generiert. Durch die Einführung eines Materialpasses und die Identifizierung wertvoller Materialien strebt das Unternehmen an, den Verbrauch von Rohstoffen zu reduzieren und CO2-Emissionen zu verringern. Die Madaster-Plattform wird dazu bereits ab der frühesten Planungsphase (LPH 0) genutzt. Zusammen mit anderen marktführenden Unternehmen aus der Bau- und Immobilienbranche möchte DB InfraGO AG eine Vorreiterrolle in der Kreislaufwirtschaft einnehmen. Anwendungsgebiete liegen derzeit vor allem in der Planung von Bahnhöfen und Verkehrsanlagen, jedoch kann das Konzept von Madaster grundsätzlich im gesamten Konzern angewendet werden.

Mehr über die DB InfraGO

Referentin: Desiree Mann, Dipl.-Ing., Architektin im Bereich Hochbau, DB InfraGO AG

Referent: Leon Schwarz, Werkstudent, DB InfraGO AG


Einbettung interner Nachhaltigkeitsstrategien von grob bis fein

Kempen Krause ist ein renommiertes Ingenieurbüro mit über 100 Jahren Erfahrung und 350 Mitarbeiter:innen. Das Unternehmen ist an 8 Standorten in Deutschland vertreten und verfügt über Kompetenzzentren für BIM und Nachhaltiges Bauen. Diese decken eine breite Palette von Fachgebieten ab, darunter Tragwerksplanung, Prüfstatik, Brandschutz, Bauphysik, Objektplanung, Gebäude/Integrale Planung, Brücken Ingenieurbauwerke, Straßen-/Kanalbau, Projektmanagement, Baudynamik, Betoninstandsetzung/Bauwerksdiagnostik, Barrierefreiheit sowie Sicherheits- und Gesundheitskoordination.

Die Bearbeitung von Nachhaltigkeitsthemen im Planungskontext stellt Kempen Krause vor Herausforderungen auf verschiedenen Ebenen im Unternehmen und in der Projektbearbeitung. Als sinnvollen Lösungsansatz sieht das Unternehmen die Nutzung der BIM-Datenstruktur, um die vielfältigen digitalen Herausforderungen abzudecken.

Das Ziel der Partnerschaft mit madaster ist es, ein gemeinsames Werkzeug einzusetzen, das diese Anforderungen erfüllt.

Download Präsentation

Christopher Smolka, Leiter BIM Kompetenzzentrum, Kempen Krause Ingenieure GmbH


BREEAM Zertifizierung – Erstellung eines erweiterten Ressourcenkatalogs mit Hilfe von madaster

Die Gebäudezertifizierung gewinnt zunehmend an Bedeutung, insbesondere im Hinblick auf die Erfüllung von Nachhaltigkeitsstandards wie BREEAM. Ein häufiges Problem besteht jedoch darin, dass im vorhandenen Gebäudebestand oft nur begrenzte Informationen über Materialien und Bauteile vorliegen. Um diesem Mangel abzuhelfen und eine umfassende Dokumentation zu gewährleisten, wird die Erstellung eines erweiterten Ressourcenkatalogs immer dringlicher, insbesondere im Hinblick auf zukünftige Transaktionen und den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes.

Der Prozess zur Erstellung eines solchen erweiterten Ressourcenkatalogs beinhaltet zunächst eine gründliche digitale Bestandsaufnahme aller relevanten Daten. Diese Daten werden dann in das Madaster-System integriert, um einen digitalen Gebäuderessourcenpass zu erstellen. Die automatisierte Ausgabe dieses Passes entspricht einem einfachen Ressourcenkatalog, der den BREEAM-Anforderungen entspricht.

Jedoch, für den Fall, dass ein erweiterter Ressourcenkatalog benötigt wird, sind zusätzliche manuelle Arbeiten erforderlich. Dies umfasst detaillierte Einschätzungen zum Werterhalt während der Nutzungsphase, Strategien für den Rückbau, die Maximierung der Wertschöpfung aus den vorhandenen Ressourcen und die Darstellung des Kreislaufpotenzials des Gebäudes. Diese Informationen müssen in einem ausführlichen Fließtextformat präsentiert werden, um den Anforderungen gerecht zu werden und eine umfassende Nachhaltigkeitsbewertung zu ermöglichen.

Madaster Materialpässe werden im Rahmen von BREEAM-Zertifizierungsprozessen durch den TÜV anerkannt. Liegt ein einfacher Ressourcenkatalog für ein Gebäude vor, wird dieser innerhalb der BREEAM-Zertifizierung mit drei Punkten belohnt. Zusammen mit den zusätzlichen sieben Punkten für die Bestandserfassung erreicht man insgesamt 6% der notwendigen Punkte.

Mehr über die BREEAM-Zertifizierung anhand eines konkreten Projekts von Madaster Germany.

Information: Auch in den Niederlanden kann Madaster für die BREEAM-Zertifizierung genutzt werden. Wir haben erst vor Kurzem darüber berichtet.

Download Präsentation

Referent: Niklas Seibel, Madaster-Plattform Experte, Madaster Germany

IMPULSE

Kreislaufwirtschaft braucht alle: Vom Führen in Systemen und dem Umgang mit Komplexität

Unsere Gastbeiträge haben zum Ziel interdisziplinäre Impulse zu setzen und somit über die Branchengrenzen hinaus Lösungsansätze mitzunehmen, welche bei der Orientierung in der alltäglichen Praxis helfen. Unser diesjähriger Gastbeitrag von Dr. Katharina Brinck hat das Thema „Komplexität“ in den Fokus genommen. Unsere Learnings: “Komplexität heißt nicht kompliziert”. Das aufgeführte Beispiel des Vogelschwarms als komplexes selbstorganisiertes System hat Frau Dr. Brinck in erster Linie in Bezug auf Personalentwicklung und -änderung erwähnt, lässt sich aber auch sehr gut auf die Kreislaufwirtschaft übertragen: viele Akteure, dynamische Interaktion zwischen den Akteuren, “krach nicht in deinen Nachbarn”, “fliege in die ungefähre Richtung deiner Nachbarn”, “im Zweifel fliege in Richtung der anderen Vögel, anstatt weg von ihnen”.

Es war ein spannender Impuls, bei dem der Madaster-Schwarm aufmerksam zugehört hat.

Die Präsentation zum Vortrag kann auf Anfrage gerne zur Verfügung gestellt werden

Referentin: Dr. Katharina Brinck, Komplexitätsforscherin & Leadership Advisory Expert, Egon Zehnder 

Holcim – „Zeit, dass sich was dreht“ und „Carbon2Business – Pilotprojekt zur Dekarbonisierung der Zementherstellung“

Holcim Deutschland ist eines der führenden Unternehmen in Deutschland für innovative, nachhaltige und digitale Bau-Produkte und -Lösungen. Als Vorreiter beim nachhaltigen Bauen entwickeln die Mitarbeiter:innen von Holcim passgenaue Lösungen für Bauherren, Bauunternehmen, Architekt:innen und Ingenieur:innen – verbunden mit einem klaren Fokus auf Klimaschutz und Kreislaufwirtschaft. Unsere Mission: Mit weniger Material mehr bauen.

Auf dem Madaster-Netzwerkevent stellte das Unternehmen seine Strategie für einen nachhaltigen Umgang mit einem der klimaschädlichsten Baumaterialien vor, dem Beton. Eines der größten Projekte im Transformationsprozess ist die CO2-Neutralität des Zementwerks in Lägerdorf. Wenn das Projekt am Ende des Jahrzehnts abgeschlossen ist, wird es das weltweit erste seiner Art sein und jährlich über eine Millionen Tonnen CO2 einsparen.

Download Präsentation Unternehmensstrategie

Download Präsentation Zementwerk Lägerdorf

Referent: Thorsten Hahn, CEO Holcim Deutschland

ReferentErik Jantzen, Technical Project Director C2B-Lägerdorf 

WORKSHOPS

Finanzielle Restwerte: Welche Auswirkungen gibt es auf Finanzierung und Vermögen

Im Workshop bekamen wir von den Referent:innen Alexandra Niedenhoff und Viktor Hasselbring eine kurze Einführung zum Thema Rohstoffe bei konventionellen Projekten und Rohstoffe bei zirkulären / C2C-Projekten. Außerdem gab es vorab einen Überblick zum Thema Abschreibung.

Anschließend wurden anhand des Bauprozesses (Rohstoffgewinnung, Planung, Bau, Betrieb, Rückbau, Verwertung) über Kosten, Investitionen, Gewinne und Steuern in zwei Kleingruppen diskutiert. Es wurde deutlich, dass in fast allen Phasen Kosten entstehen und auch Gewinne erwirtschaftet werden. Allerdings immer von unterschiedlichen Akteuren. Die Gruppe war sich unsicher, welchen Wert Bauteile und Rohstoffe nach dem Ausbau haben werden und wer welche Zahlungsbereitschaft für die unterschiedlichen Bauteile hat.

Abschließend wurde an zwei Fallstudien konkrete Projekte berechnet. Dabei spielten die Faktoren: Investitionskosten, Abschreibungszeiträume, Entsorgungskosten, Tilgungsraten und Rohstoffrestwerte eine Rolle. Außerdem wurden die Auswirkungen auf Steuern, Liquidität und Bonität berücksichtigt. In der Übung wurden schnell die Abhängigkeiten der Faktoren klar und dass es „die perfekte Entscheidung“ für den Bestandshalter / Bauherren nicht gibt. Außerdem kam es zur Diskussion über die Rolle der Banken und was diese heute und in Zukunft akzeptieren würden. Es wurde außerdem deutlich, dass sich die Unternehmen auf das Thema Entsorgung und Verwertung sowie CO2-Bepreisung einstellen sollten, da diese Komponenten in einer GuV bzw. Bilanz berücksichtigt bzw. ausgewiesen werden sollten. Falls diese Faktoren zukünftig wertmindernd für Projekte oder Unternehmen wirken sollten, könnten Investoren fehlende Transparenz und Informationen anführen und geltend machen.

Information: Aufgrund des großen Interesses am Thema bietet Alexandra Niedenhoff am 8. Mai 17:00 Uhr im Rahmen unserer „AG Finanzielles“ ein weiterführendes Webinar dazu an. Anmeldungen bitte an: jakob.weigele@madaster.com

Referent: Viktor Hasselbring, Consultant für kreislaufgerechtes Bauen, EPEA

Referentin: Alexandra Niedenhoff, Kaufmännische Vorständin, Kommunale Wohnungsbaugesellschaft Hebertshausen

Nachhaltigkeit wird Pflicht: Was die Reportingpflichten der CSRD für das Thema Zirkularität bedeuten

Die CSRD (Corporate Sustainability Reporting Directive) fordert eine tiefgreifende Transformation hin zur Kreislaufwirtschaft. Es geht nicht nur darum, Anforderungen abzuarbeiten, sondern echte Strategien zu entwickeln.

Unternehmen müssen CSRD erfüllen, wenn sie 2 von 3 vorgegebenen Kriterien bezüglich Bilanz, Umsatz und Anzahl der Beschäftigten erfüllen. Grundsätzlich gilt: Reportingpflichtig sind…

  • Ab 01/2024: Unternehmen von öffentlichen Interesse mit mehr als 500 Mitarbeiter:innen
  • Ab 01/2025: alle anderen bilanzrechtlichen großen Unternehmen
  • Ab 01/2026: kapitalmarktorientierte KMU, sofern sie nicht von der Möglichkeit des Aufschubs bis 2028 Gebrauch machen

 Die CSRD ist ein eigenes Element des Green Deals, das auf die Offenlegung von Daten abzielt.Da sie ähnlich wie die Finanzberichterstattung behandelt wird, wird auch die Prüfung voraussichtlich von Wirtschaftsprüfungsunternehmen durchgeführt. Diese begrüßen einheitliche Methodiken, weshalb Madaster als willkommenes und hilfreiches Tool angesehen wird.

Die ESRS (European Sustainability Reporting Standards) legen Gestalt und Inhalt fest und folgen im Allgemeinen der ESG-Struktur. Da es dennoch keine genauen Vorgaben, zur Umsetzung gibt, ist Madaster insbesondere für ESRS E5 hilfreich, da es die CSRD-Anforderungen für Ressourcennutzung, Kreislaufwirtschaft und Abfall definiert.

Die Berlin Hyp hat in einer Wesentlichkeitsanalyse das Thema zirkuläres Wirtschaften auf Platz 2 verortet. Für den Kapitalmarkt stellt sich die große Frage nach der Messbarkeit von Zirkularität, um anhand von KPIs Einschätzungen treffen zu können. Hierbei sind viele Faktoren zu berücksichtigen, darunter die Abhängigkeiten der Zirkularität von der Ökobilanzierung.

Fazit: Es geht nicht darum, in einer ‘Wer-ist-der-Beste’-Rangliste zu landen, sondern eine schrittweise Transformation einzuleiten. Ein Pull-Faktor des Kapitalmarktes ist zu erwarten, wodurch nicht nur “Energy stranded assets”, sondern auch “Circularity stranded assets” drohen.

Es ist anzunehmen, dass sich hier etwas entwickelt. Eine abwartende Haltung bis zur Formulierung der Standards 2026 ist nicht angebracht. Dafür müssen wir im Netzwerk aktiv werden und proaktiv handeln.

Information: Es wird eine Arbeitsrunde zum Thema zu ESRS E5 mit Fokus auf Gebäudebestand geben. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Patrick Bergmann: patrick.bergmann@madaster.com

Download Präsentation

Referent: Jürgen Utz,  Head Of Sustainability, LIST Gruppe

Michelle Fischer, Managerin ESG & Business Excellence, Berlin Hyp AG

Komplexität als Chance: Die Kreislaufwirtschaft als Katalysator für nachhaltige Unternehmensentwicklung

Während des Workshops wurden verschiedene Aspekte komplexer Problemlösungen aus dem Netzwerk diskutiert. Teilnehmer reflektierten in interaktiven Übungen darüber, wie beispielsweise “Schläfer” aktiviert werden und vorankommen können. Es wurden Lösungsansätze diskutiert, wie die Förderung verschiedener Kenntnisse, Anpassung der Aufgaben an individuelle Bedürfnisse und die Schaffung einer vertrauensvollen Basis für ehrliche Gespräche in Transformationsprozessen.

Schnell wurde klar: Es gibt nicht die eine Lösung für komplexe Probleme, da sie prozesshaft sind und es spielen viele Faktoren für die Bewältigung von Herausforderungen eine Rolle, wie zum Beispiel individuelle Persönlichkeiten. Um Frust im Prozess zu vermeiden und die Resilienz zu erhöhen, können objektive Zwischenergebnisse gezogen werden. Die Teilnehmenden erkannten, dass Chaos aus Komplexität entstehen kann, aber auch durch klare Strukturen gelöst wird. Kompromisse wurden als Teil des Lösungsprozesses anerkannt.

Insgesamt betonte der Workshop die Bedeutung einer differenzierten Betrachtung von Komplexität und bot den Teilnehmenden Raum für den Austausch von Erfahrungen und die Entwicklung neuer Denkansätze zur Bewältigung ihrer individuellen Herausforderungen.

Dr. Katharina Brinck, Komplexitätsforscherin & Leadership Advisory Expert, Egon Zehnder 

Das war es schon?

Wir hoffen, dass Sie viele neue Eindrücke und Inspiration aus der Veranstaltung mitgenommen haben und durch neue spannende Kontakte unserem gemeinsamen Ziel einer zirkulären Baubranche näherkommen.

Sie haben sich auf dem Event mit anderen Teilnehmenden gut unterhalten, aber vergessen nach den Kontaktdaten zu fragen? Hier ist die Liste der Teilnehmer und Teilnehmerinnen. Das Passwort haben Sie in der FollowUp-Mail zum Event erhalten.

In unserem Downloadbereich finden Sie außerdem Bilder vom Event.

Wir freuen uns immer über Feedback zur Veranstaltung, denn nach dem Event ist vor dem Event und wir sind jetzt schon dabei, die Grundsteine für unser nächstes Netzwerkevent zu legen.

Bis zum nächsten Mal!

Team Madaster Germany

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