
madaster CONNECT best practice
Wir schauen zurück auf ein Event an einem spektakulären Ort, das Wissen vertieft und das Thema spürbar vorangebracht hat.
Vielen Dank an unsere Event-Partner
Das Branchen Wrap-up zum Start
Die See ist rau. Der Einstieg in CONNECT ist ehrlich. Die Branche geht durch eine Krise. OMNIBUS und die neue Regierung verlangsamen die ohnehin zähen Transformationsprozesse. Zugleich sind Madaster gemeinsam mit dem Partner-Netzwerk wichtige Fortschritte gelungen.
Madaster wurde mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet, in der Madaster Bankenrunde konnten gemeinsam mit zentralen Marktakteuren neue Standards für die Bewertung in der Finanzierung angestoßen werden.
Zudem konnten einige Neuentwicklungen in der Madaster Plattform vorgestellt werden: Auf der Plattform lassen sich digitale Produktpässe abbilden; DGNB- und QNG-Anforderungen sind integriert und für Anwender nutzbar. Mit dem Launch des weltweit ersten Materialkatasters wurde ein weiterer Meilenstein erreicht. Dazu wird die Industrial-ReUse-Funktion auf der Plattform konsequent ausgebaut. Bis Ende des Jahres soll sie Rückbauprojekte mit Herstellern und Verwertern vernetzen, Urban Mining skalierbar machen und neue Geschäftsmodelle für die Industrie ermöglichen.
Die positiven Perspektiven zu Beginn von CONNECT waren der Einstieg in eine Veranstaltung, aus der die Teilnehmenden motiviert und mit den passenden Werkzeugen für die nächsten Schritte in der Kreislaufwirtschaft herausgegangen sind.

Das waren unsere Impulse
Zirkularität beginnt nicht am Ende eines Lebenszyklus, sondern am Anfang eines Projekts.
Spezialisiert auf Tragwerksplanung, Bauphysik und Energieberatung verfolgen Ripkens Wiesenkämper Beratende Ingenieure das Ziel, den Verbrauch begrenzter Ressourcen messbar zu reduzieren und zirkuläres Bauen systematisch voranzutreiben.
Unser diesjähriger Veranstaltungsort, der Luftschiffhangar in Mülheim, verdeutlichte dieses Leitbild auf eindrückliche Weise. In seinem Impulsvortrag berichtet Tobias Wiesenkämper (Geschäftsführender Partner bei Ripkens Wiesenkämper Beratende Ingenieure) über Details, die sich bei bloßer Betrachtung nicht ergeben.
Herausforderung Dimensionen
Der Ersatzneubau für die Bestandshalle muss zwei Luftschiffen Platz bieten. Daraus ergeben sich die Anforderungen an die Dimensionen. Ripkens Wiesenkämper entwickelte eine Tragwerkskonstruktion aus Holz mit einer Spannweite von 42 m. Die gesamte Konstruktion wurde mit einer Aluminium-Stehfalzfassade überzogen und ist damit ebenfalls langlebig, wartungsarm und sortenrein recycelbar.
Perfektes Zeitmanagement durch BIM-Planung
Durch die BIM gestützte Planung und einen hohen Vorfertigungsgrad konnte der Hangar inklusive Abriss des Bestands im Zeitraum von April bis Ende Oktober 2022 fertiggestellt werden, sodass die Luftschiffe vor dem Winter wieder unter das Dach kamen.
Der Materialpass
Das Gebäude wurde as build mit deinem digitalen Gebäuderessourcenpass im Madaster Materialkataster registriert – nachträglich “aber hat sich gelohnt”, sagt Tobias Wiesenkämper dazu mit einem Lächeln auf den Lippen, denn das nachgepflegte BIM-Modell, das Daten unterschiedlicher Fachplaner vereint, kann eine Zirkularitätsbewertung von 86 % und eine Demontierbarkeitsquote von 54 % vorweisen. „Ohne Informationen keine Verantwortung – und ohne Verantwortung keine Zukunft.“
Nachhaltig beeindruckt
Das Bauwerk wurde im vergangenen Jahr mit dem Deutschen Ingenieurbaupreis ausgezeichnet. Die Dimensionen, die Präzision der Konstruktion und die Atmosphäre des „Holz-Kathedrale“ haben allerdings nicht nur die Jury des Preises, sondern auch die madaster CONNECT-Teilnehmenden sichtbar beeindruckt. Zum Abschluss des Impulses und des Besuchs im Hangar bleibt ein großer Dank an Ripken Wiesenkämper und der WDL für die Einladung!
Kreislaufwirtschaft in der Immobilienfinanzierung
Um die Auswirkungen, Risiken und Potenziale einer Immobilie im Zusammenhang mit der Kreislaufwirtschaft bewerten zu können, braucht es geeignete Indikatoren. Doch bislang fehlt es an klaren Leitlinien, wie Finanzinstitute dieses Thema konkret in ihre Prozesse integrieren können.
Licht ins Dunkle bringt das Madaster-Whitepaper, was im Rahmen der “Madaster Bankenrunde” entstand, in enger Zusammenarbeit mit der DGNB sowie mit Vertreter:innen führender Banken wie der Aareal Bank, BayernLB, Berlin Hyp AG, Deutsche Pfandbriefbank AG, DZ HYP, Helaba und Münchener Hypothekenbank eG.
Herzlichen Dank an Claudia Bergmann (Fachreferentin für ESG und Qualitätssicherung im Bereich Wertermittlung der Berlin Hyp AG), für die Vorstellung der Ergebnisse und ein klares Statement: “Als Finanzinstitut unterliegen wir einer Vielzahl regulatorischer Vorgaben und gesetzlicher Anforderungen, die unser Handeln maßgeblich prägen. Gleichzeitig sehen wir es als unsere Verantwortung, nicht nur zu reagieren, sondern auch proaktiv Vorschläge zu erarbeiten und Impulse zu setzen.”
Mit welchen Indikatoren gelingt die Bewertung?
Im Fokus standen Neubauten, Sanierungen und Bestandsimmobilien. Die identifizierten Indikatoren beziehen sich unter anderem auf die Herkunft der Materialien (Primär- vs. Sekundärrohstoffe), den Verwertungsweg (Deponie oder Recycling) sowie die Emissionen der Baustruktur (Embodied Carbon). Sie bilden die Grundlage für eine zukunftsfähige, kreislauforientierte Immobilienwirtschaft, auch im Bereich der Finanzierung.
Das Feedback der CONNECT-Besucher:innen: Die vereinfachte Struktur der KPIs macht das Ergebnis der Bankenrunde praxistauglich. Zudem wurde der Mut, hier neue Standards vorzuschlagen positiv aufgenommen.
Das Whitepaper steht zum kostenlosen Download zur Verfügung. Die Gespräche wein der Bankenrunde werden fortgeführt.
Enkelsicher gebaut – vom Anspruch bis zur Umsetzung
Beim Projekt ROCKYWOOD des Projektentwicklers PRIMUS developments kommt zirkuläres und digitales Bauen zusammen. Lorenz Nagel (Geschäftsführender Gesellschafter PRIMUS developments) gab Einblick in eine modulare Holzbauweise, die weit über das klassische „Holzbau ist nachhaltig“ hinausgeht.
Wiederverwendbare Module
Die modulare Bauweise des Gebäudes erlaubt es, die Einzelteile später wieder auseinanderzubauen und die Elemente in anderen Projekten weiterzuverwenden. Damit die Zirkularität technisch und organisatorisch funktioniert, spielt die Digitalisierung eine zentrale Rolle: Jedes Modul ist mit einem QR-Code versehen, Bauteile sind so eindeutig identifizierbar.
Bewusst einfach und deshalb äußerst wirksam
Besonders spannend ist auch der Ansatz „Low Tech ist nicht gleich Low Tech“: Statt klassischer Kupferverkabelung setzt das Gebäude in Teilen auf Bluetooth-Lösungen. Diese benötigen weniger Energie, reduzieren Materialaufwand und sorgen gleichzeitig für mehr Sicherheit bei den Betriebskosten, weil sich Systeme einfacher anpassen und nachrüsten lassen.
Der Materialpass
ROCKYWOOD wurde vollständig auf Madaster dokumentiert und verfügt damit über einen digitalen Gebäuderessourcenpass. Lorenz Nagel betonte, dass dieser Weg nicht ohne Herausforderungen ist und sagte: „Vielen Dank an Madaster, dass Ihr uns auf diesem Weg begleitet habt. Denn alleine ist es schwer.“
Ist Holzbau nicht teurer?
Auf diese Frage aus dem Publikum lautete die Antwort: “„Nein, nicht wenn man früh genug plant. Die richtige Methode macht den Unterschied.“ Eine modulare, gut koordinierte Holzbauweise kann wirtschaftlich mit konventionellen Lösungen mithalten oder sie sogar übertreffen, insbesondere wenn Bauzeit, Flexibilität und zukünftige Umnutzungen mitgedacht werden. ROCKYWOOD zeigt damit, dass Holzbau, Digitalisierung und Kreislaufwirtschaft kein Zukunftsversprechen mehr sind, sondern bereits heute zu belastbaren, betriebswirtschaftlich tragfähigen Projekten führen können.
Kreisläufe schließen, drei Perspektiven – Energie, BIM und LCA
Ökobilanzierung wird dann wirkungsvoll, wenn sie nicht als Pflichtübung am Projektende verstanden wird, sondern als durchgängiger Prozess – genau das zeigten Liv-Luisa Neuner (Projektingenieurin Nachhaltigkeit I EEE bei Sweco) und Sonja Führing (Projektingenieurin Nachhaltigkeit bei Sweco) in ihrem Beitrag. Am Projekt „Frankfurter Oval“ machten sie nachvollziehbar, wie sich ein vollständiger LCA-Workflow mit Madaster aufsetzen lässt: Ausgehend vom BIM-Modell in Revit, über den IFC-Datenaustausch, bis hin zur finalen Ökobilanz, die alle relevanten Baustoffe, Bauteile und Lebenszyklusphasen berücksichtigt. Madaster dient dabei als Daten- und Auswertungsplattform, die Mengen und Qualitäten aus dem digitalen Modell mit hinterlegten Umwelt- und Zirkularitätsdaten verknüpft.
Der Mehrwert geht über die reine Ökobilanz hinaus
Die Kombination aus BIM-Datenmodell und Madaster-Plattform unterstützt durch die transparente Darstellung von ReUse-Potenzialen nicht nur zirkuläres Bauen, sondern liefert auch belastbare Grundlagen für Zertifizierungen nach DGNB, QNG oder KfW-Programmen sowie für Nachweise im Rahmen der EU-Taxonomie. Eine zentrale Erkenntnis aus der Diskussion: Zirkuläre und ökobilanzrelevante Anforderungen gehören früh in die Planung und in die Ausschreibungsunterlagen, idealerweise auf Basis eines durchgängigen digitalen Workflows. Nur wenn Informationen strukturiert vorliegen, lassen sich Varianten vergleichen, Entscheidungen begründen und Nachhaltigkeit wirklich im Projekt steuern statt nur dokumentieren.
Die Vorbereitungen für CONNECT 26 laufen.
Ihr habt Lust, Euch zu beteiligen? Dann meldet Euch bei franziska.albrecht@madaster.com.

Weltweit einzigartig
Exklusive Vorstellung: Madaster entwickelt Materialkataster für Deutschland und Europa
Was wäre ein großes Event ohne eine Sensation? Mit Stolz präsentierte Dr. Patrick Bergmann die jüngste Madaster-Entwicklung und löste damit auch ein Versprechen ein. Nämlich die Vision von Madaster, Materialien sichtbar zu machen – überall!
Das Materialkataster speichert Gebäudedaten dauerhaft, verbindet über eine gemeinsame Datenbasis alle Akteure entlang des Lebenszyklus und ist damit die Grundlage einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft.
Das waren unsere Workshops

Zirkulär ausschreiben
kreislaufgerechtes Bauen beginnt nicht erst auf der Baustelle
Zirkuläres Bauen beginnt nicht erst auf der Baustelle – sondern bereits in der Ausschreibung. Doch wie lassen sich ökologische und ökonomische Kriterien sinnvoll integrieren, ohne die Planung unnötig zu verkomplizieren? Ziel ist es, Bewertungskriterien zu definieren, die Materialwahl, Emissionen, Folgekosten und Kreislauffähigkeit in zirkulären Projekten berücksichtigen. Referentin: Alexandra Niedenhoff (Kaufmännische Vorständin bei kowobau Hebertshausen)
Foto: WDL, Stefan Lamberty
Hier geht’s zu den Ergebnissen >>

Entsorgt statt genutzt
Wiederverwendung ist planbar!
Im Gebäudebestand steckt enormes Potenzial – viel zu aber oft ungenutzt. Welche Informationen fehlen, welche Entscheidungen fallen zu spät – und wie könnten Planungsprozesse aussehen, die Wiederverwendung wirklich möglich machen? Der Workshop liefert Impulse aus der Praxis – und lädt zur Entwicklung gemeinsamer Strategien ein. Referentin: Lea Kreimeier (Projektkalkulation Abbruch & Demontage, Wilhelm Knepper GmbH Co. KG)
Foto: WDL, Stefan Lamberty
Hier geht’s zu den Ergebnissen >>

Low Carbon TGA
Wie BIM zur CO₂-Reduktion beiträgt
Technische Gebäudeausrüstung und Zirkularität? Zwei Bereiche, die bisher kaum zusammengedacht werden – und doch enormen Einfluss auf die Klimabilanz von Gebäuden haben. Im Workshop geht es um die Rolle der TGA im zirkulären Bauen. Lernt, wie sich TGA bereits heute so planen lässt, dass CO₂ reduziert und Zirkularität möglich wird. Referentin: Laura Beutel (Projektmanagerin nachhaltiges Bauen bei LIST Eco)
Foto: WDL, Stefan Lamberty
Hier geht’s zu den Ergebnissen >>

CO₂ hat einen Preis
Kosten, die Bau- und Immobilienbranche verändern
Wie können externe Umweltkosten in ein Bauprojekt eingepreist werden? Welchen Preis hat CO2? Dieser Workshop gibt einen Überblick über die aktuellen Verfahren, CO2 in der Bau- und Immobilienbranche anzurechnen und zu bewerten. Anhand von Beispielen diskutieren wir die Möglichkeiten, Nachhaltigkeit transparent und fair in Bauprojekte zu implementieren und wichtige Entscheidungsgrundlagen zu schaffen. Referent: Dr. Ronny Meglin (Manager Circularity bei pom+Consulting)
Foto: WDL, Stefan Lamberty
Hier geht’s zu den Ergebnissen >>

Schritte zum Gebäudetyp E
Heißt mehr und schneller bauen auch nachhaltiger bauen?
Vertreter von Gira, Schüco und aus der Forschung diskutieren gemeinsam, wie der Gebäudetyp E zum Modell für zukunftsfähiges Bauen werden kann. Grundlage ist die intensive Vorarbeit der Taskforce des Netzwerks „Neues Bauen – 80 Sekunden“. Moderation: Robert Kroth (Geschäftsführer bei Neues Bauen – 80 Sekunden)
Foto: WDL, Stefan Lamberty
Hier geht’s zu den Ergebnissen >>

Den Lebenszyklus neu denken
Was muss ein Gebäude in Zukunft können
Wie lassen sich Baustoffe an künftige Anforderungen an Klimaschutz, Rückbaubarkeit und Ressourcenschonung anpassen? Wir erfahren, wie sich wienerberger mit innovativen nachhaltigen keramischen Produkten konkret auf neue EU-Vorgaben vorbereitet. Referent: Andreas Jäger (Head of Product Management Wall); Dominik Pusch (Produktmanagement Wand) bei Wienerberger AG
Foto: WDL, Stefan Lamberty
Hier geht’s zu den Ergebnissen >>
Gastbeitrag
Altes Wissen ausgegraben – Zum Wert von Baumaterial in Rom und Pompeji
Zirkuläres Bauen ist keine Erfindung unserer Zeit – schon in der Antike wurden Materialien wiederverwendet. Der Architekt und Archäologe Dr. Julian Bauch nimmt uns mit auf eine Zeitreise. In seinem Impuls zeigt er, wie Ressourcennutzung und Rückbau vor 2.000 Jahren funktionierten – und was wir daraus für heutige Materialkreisläufe lernen können. Ein Perspektivwechsel, der inspiriert, zum Nachdenken anregt – und uns daran erinnert: Ein Schritt zurück muss kein Rückschritt sein.
Zum Beitrag >>
Impuls
Zirkuläres Bauen ist mehr Wert
Was hat CO₂ mit dem Werterhalt einer Immobilie zu tun und warum wird das Thema für große Investoren zur strategischen Priorität? Anhand des Wohnbauprojekts De Baak wird gezeigt, warum große Asset Manager CO₂ als zentrale Steuerungsgröße betrachten und welche Rolle Daten, zirkuläre Strategien und der Blick auf den gesamten Lebenszyklus spielen.
Zum Beitrag >>
Aus CONNECT wird Praxis
Zum Abschluss von CONNECT diskutierten Ines Naumann (Kempen Krause Ingenieure), Lea Rammelmann (dormakaba Deutschland) und Tim Keller (PSD Bank Berlin-Brandenburg) mit Patrick Bergmann, wie der Wandel hin zu einer zirkulären Bauwirtschaft gelingen kann. Ihr Fazit aus den Workshops: Die Diskussionen werden spürbar tiefgründiger, Planung, Industrie, Finanzwelt und TGA rücken näher zusammen und persönliche Begegnungen sowie neue Verbindungen bleiben der wichtigste Hebel.
Im Fokus standen Rückbau und Rücknahmeprozesse: Rückbaubarkeit ist planbar, braucht aber Bauherr:innen, die sie einfordern, sowie verlässliche Informationen zu anstehenden Rückbauten. Neue regulatorische Rahmenbedingungen eröffnen Freiräume, während Digitalisierung, gute Herstellerdaten und Netzwerke wie Madaster helfen, Wissen zu teilen und Kreislaufwirtschaft praktisch umzusetzen.
Mit Blick nach vorn nannten die Panelist:innen vor allem Kooperation, rechtliche Klarheit bei Rücknahmeprozessen und das Nutzen des aktuellen „Momentums“ als zentrale Aufgaben. Die Branche befindet sich im Wendemanöver. Jetzt ist der Moment, Prozesse neu zu denken.
madaster CONNECT best practice Bildergalerie
In der madaster CONNECT- Galerie sind die schönsten Schnappschüsse vom Event zu finden. Mit dem #madasterCONNECT setzen wir als Netzwerk für zirkuläres Bauen ein starkes gemeinsames Zeichen!
Rückschau- madaster CONNECT vision 2024
Ein Tag voller wertvoller ehrlicher Einblicke in Unternehmensstrategien und die Herausforderungen im Umgang mit der Umsetzung von Kreislaufwirtschaft. Die Zusammenfassung aller Inhalte und Workshopergebnisse haben wir für euch in der Rückschau zusammengestellt.
Rückschau- madaster Netzwerkevent März 2024
Die besten Momente noch einmal erleben: In unserer Event-Zusammenfassung präsentieren wir die Highlights des Events zusammen mit vielen interessanten Hintergrundinformationen.